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Volles Haus im neuen Bürgerhaus in Weiher!
Bericht zur Veranstaltung „Sinnvolle und moderne Bürgerbeteiligung“ (29.01.2014)

JP

Volles Haus: Das Thema „Sinnvolle und moderne Bürgerbeteiligung“ sprengte die Sitzplatzkapazität

Frederic Ruth, der als unabhängiger Bürgermeisterkandidat für Uttenreuth und Weiher antritt und von der Mehrheit der Parteien unterstützt wird, hatte am 29.1.2014 zum Infoabend „moderne und sinnvolle Bürgerbeteiligung“ in das neue Bürgerhaus in Weiher eingeladen. Das überwältigende Interesse an dem Thema – über hundert Bürgerinnen und Bürger kamen – sprengte die Sitzplatzkapazität des Veranstaltungssaals.

Dass so viele Interessierte über alle Parteigrenzen hinweg den Weg zu der Veranstaltung gefunden haben, zeigt zum einen, wie wichtig den Uttenreuther und Weiherer Bürgern das Thema Bürgerbeteiligung ist, und zum anderen, wie groß das Interesse an Frederic Ruth und seinen Plänen zur Wahrnehmung des Bürgermeisteramtes in unseren Orten mittlerweile ist.

Frederic Ruth hatte mit Wilfried Weisenberger und Wolfgang Grubwinkler zwei ausgewiesene Profis moderner Bürgerbeteiligung als Referenten gewinnen können. Die beiden Experten stellten anhand von vielen Beispielen dar, wie mit gut organisierter Bürgerbeteiligung der reiche Erfahrungschatz der Bürger „gehoben“ und die Bürger in die Vorbereitung von Entscheidungen einbezogen werden können. Gleichzeitig räumten Sie mit einem weit verbreiteten Irrtum auf: Bürgerbeteiligung ist nicht die Einführung einer direkten Demokratie. Die politischen Entscheidungen treffen und die Verantwortung dafür tragen müssen die gewählten Vertreter, die Gemeinderäte und der Bürgermeister. Zahlreiche Wortmeldungen zeigten in der anschließenden Diskussion, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger über die Wahlen hinaus einen stärkeren Einbezug in das politische Geschehen wünschen.

Frederic Ruth blieb auch an diesem Abend seiner Linie treu, offen seine konkreten politischen Inhalte aufzuzeigen und verlässlich dafür einzustehen. Er fasste den Abend so zusammen: „Ich stehe dafür, dass wir zügig und gut geplant eine Bürgerbeteiligung durchführen. Ich meine, der richtige Weg ist, zu Beginn der nächsten Amtszeit gemeinsam mit den Bürgern ein Leitbild zu entwickeln, wo Uttenreuth und Weiher im Jahr 2030 stehen sollen. Es geht um ein Leitbild zum Anfassen, mit ganz konkreten Projekten und Themen, die dann anschließend auch Schritt für Schritt umgesetzt werden. Eines muss aber klar sein: Es braucht einen strikten Zeitplan für die Bürgerbeteiligung, anschließend eine zügige Entscheidung des Gemeinderates und sodann eine konsequente Umsetzung der getroffenen Entscheidungen durch den Bürgermeister. Wenn man als Bürgermeister einen klaren Fahrplan hat, wird man vom politischen Tagesgeschäft nicht überrollt, man agiert statt zu reagieren. Und wenn es nicht nur die eigenen Vorstellungen sind, die man umsetzt, sondern jene, die mit den Bürgern gemeinsam erarbeitet wurden, dann verlieren auch die Parteigrenzen ihre Bedeutung und das Wohlergehen der Orte mit unseren Bürgerinnen und Bürgern rückt in den Mittelpunkt.“