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Eigener Bericht zur Sitzung des Gemeinderats am 12.12.2017

VG Rathaus

Öffentlicher Teil gemäß Bekanntmachung:
TOP 1: Bürgerfragestunde Teil I; max. 30 Minuten
TOP 2: Genehmigung der öffentlichen Niederschrift vom 28.11.2017
TOP 3: Kooperation mit der Sing- und Musikschule Erlangen – Gründung einer Zweigstelle der Musikschule in Uttenreuth
TOP 4: Pauschale Nebenkosten Miete Raum Bürgerhaus Weiher, Weiherer Burschen und Feuerwehrverein Weiher
TOP 5: Brückenunterhalt, Billigung des Auftrags zur Lieferung von Konstruktionsholz
TOP 6: Vergabe der Ingenieurleistungen für die Auswechslung des Kanals in der Raiffeisenstraße
TOP 7: Bürgerfragestunde Teil II

Es fehlen: Fr. Kuttenhofer, Hr. Seufert, Hr. Mirsberger, Hr. Leeb

TOP 1 Bürgerfragestunde Teil I; max. 30 Minuten
Eine Bürgerin hat erfragt, dass in Buckenhof ein Fahrkartenautomat 35.000 € gekostet habe. Hr. Ruth (Bürgermeister) liegt eine Kostenschätzung des Landratsamtes im mittleren 6-stelligen Bereich vor. Er werde sich in Buckenhof erkundigen.
Hr. Funk: Der Weg „Am Graben“ müsse am hinteren Ende aufgeschüttet werden, da er sehr matschig sei.

TOP 3 Kooperation mit der Sing- und Musikschule Erlangen – Gründung einer Zweigstelle der Musikschule in Uttenreuth
Hr. Ruth: Der Elternbeitrag für den Unterricht in Uttenreuth könne angepasst werden. Es sei technisch umsetzbar, in Uttenreuth einen höheren Preis als in Erlangen zu verlangen.
Fr Kleinsorge (Rektorin der Grundschule): seit 2009 sei die Grundschule am Projekt „Musikalische Grundschule“ beteiligt. In den Jahren 2013 und 2016 sei das Zertifikat wieder um 3 Jahre verlängert worden. Es gebe für dieses Projekt keine Anrechnungsstunden für die Lehrkräfte. Das Konzept berücksichtige, dass Musik positiven Einfluss auf die Kinder habe in Bezug auf Rücksichtnahme, Konzentration und Teamfähigkeit. Es sollen keine Spitzenmusiker ausgebildet werden, vielmehr solle Freude an Musik in der Gemeinschaft gefördert werden. Durch die Einführung der Musikschule gebe es zusätzlich 2 Stunden „Musikalische Grundausbildung“ für die 1. Klassen, außerdem regelmäßig Percussion, nicht wie bisher nur 2 Mal Samstags. Die AG Musik und die Band seien über das Budget des Kultusministeriums finanziert.
Hr. Ruth: Die Absprache mit dem Hort habe ergeben, dass die Musikstunden ab 16 Uhr stattfinden müssten, oder bei Erstklässlern im Anschluss an den Vormittagsunterricht.
Fr. Ronimi-Göbel (Die Unabhängigen): Dies sei ein gutes Konzept, aber es sei nicht in Ordnung, dass es nicht mehr von den Zuständigen (dem Kultusministerium) sondern von der Gemeinde gezahlt werden müsse.
Hr. Ruth: Die Gemeinde gebe durch das Angebot der Sing- und Musikschule ein verstärkendes Angebot zur Musikalischen Grundschule dazu, es sei kein zusätzlicher Unterricht.
Fr. Ronimi-Göbel (Die Unabhängigen) gibt zu Bedenken, dass hier Hauptberufliche beim Unterricht von der Gemeinde unterstützt würden. Es sei damit zu rechnen, dass auch Kunst- oder Sportunterricht genauso gefördert werden müsse.
Fr. Kreitz (GAL): Dies sei ein Angebot, das auch Kinder, die eher wenig Bezug zu Musik haben, wahrnehmen können und so an die Musik herangeführt werden.
Die Höhe der Elternbeiträge wird gegen vier Stimmen auf 18€ festgelegt. Der Fehlbetrag der Musikschule soll von der Gemeinde gedeckt werden.

TOP 4 Pauschale Nebenkosten Miete Raum Bürgerhaus Weiher, Weiherer Burschen und Feuerwehrverein Weiher
vertagt

TOP 5 Brückenunterhalt, Billigung des Auftrags zur Lieferung von Konstruktionsholz
Hr. Ruth: An den Holzbrücken im Gemeindegebiet müsse der Belag (Eichenbretter mit Rillen) ausgetauscht werden.
Die Ausgaben für das Material werden einstimmig gebilligt. Die Arbeiten werden von den Gemeindearbeitern durchgeführt.

TOP 6 Vergabe der Ingenieurleistungen für die Auswechslung des Kanals in der Raiffeisenstraße
Ist nicht notwendig, da die Bevollmächtigung bereits erteilt wurde.

TOP 7 Bürgerfragestunde Teil II
Hr. Ruth: In der Raiffeisenstraße seien die Rohre für Kanal und Wasser auszutauschen. Dazu werde die Straße einseitig von der Staatsstraße bis zur Maria-Gebbert-Straße aufgerissen. Die Kosten für die Wiederherstellung seien von der Gemeinde zu tragen. Er werde den Anwohnern anbieten, dass die komplette Straße incl. Gehweg saniert werde. In diesem Fall müssten die Anwohner nur den Teil mitfinanzieren, der durch die Rohrsanierung nicht angegriffen werde.

Es wird gebeten beim Straßenbauamt nochmals das nächtliche Abschalten der Ampel im Ortszentrum anzusprechen. Hr. Ruth: Hr. Buchholz vom Straßenbauamt sei am 20.12. in Uttenreuth, er werde nachfragen.
Hr. Ruth: Das Wegerecht vom Flurweg zur Schwabach sei noch nicht abschließend geklärt. Es werde vermutlich ein Weg bestehen bleiben. Es seien aber noch weitere Gespräche geplant.
Hr. Horlamus: Die Marloffsteiner Straße werde von den Angestellten der Geschäfte und Arztpraxen zugeparkt, diese sollten eigentlich auf dem Parkplatz hinter dem Schlössla parken. Hr. Ruth werde einen Brief an die Betroffenen senden und darum bitten, dass die Angestellten am Schlössla parken.